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Karlsruhe - Bulach
Bulach ist ein Stadtviertel im Südwesten von Karlsruhe. Zusammen mit Beiertheim
bildet es den Stadtteil Beiertheim-Bulach.
Der alte Kern von Bulach ist der Bereich zwischen dem
Bahnbetriebswerk, der verlängerten Brauerstraße
Richtung Ettlingen
und der Südtangente.
Im Industriegebiet zwischen der Südtangente und der Bahnstrecke
Hauptbahnhof - Westbahnhof erstreckt es sich weiter nach Westen
bis zur Junker-und-Ruh-Straße.
Im Süden schließt es Gut
Scheibenhardt ein.
Erste urkundliche Erwähnung am 18.
Mai 1193:
In einer päpstlichen Urkunde wird eine Mühle zu Bulande erwähnt.
Am 21. Dezember 1837
wird die St.
Cyriakus Kirche von Baumeister Heinrich
Hübsch eingeweiht, der Volksmund nennt sie „Dom der
Hardt“. Sie ist in Karlsruhe weithin sichtbar, z. B. vom Lauterberg,
vom Turmberg
oder von Mann
Mobilia.
Bereits 1907 bemühte sich die Stadt Karlsruhe um die
Eingemeindung Bulachs, das damals eine wohlhabende Landgemeinde
war.
In Folge des 1. Weltkrieges und der
Weltwirtschaftskrise geriet die Gemeinde in finanzielle
Schwierigkeiten, die Folge war die Eingemeindung
am 1. April 1929.
Zum Zeitpunkt der Eingemeindung hatte Bulach
eine Fläche von 529,42 ha und 2.450 Einwohner.
Quelle: http://ka.stadtwiki.net/Bulach
(Stand: 12.07.2007) |