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Unterwäsche und Bademoden
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Unterwäsche oder auch Dessous bezeichnet Kleidungsstücke, die unter den anderen Kleidungsstücken (Unter-Wäsche) direkt auf der Haut getragen werden und wegen des Hautkontakts regelmäßig gewaschen werden müssen (Unter-Wäsche).
Dementsprechend gibt es für die verschiedenen Körperteile verschiedene Unterwäsche-Stücke, wie etwa Socken, Unterleibchen (Unterhemden), Unterhosen, Büstenhalter, Unterröcke usw.
Unterwäsche ist in der Regel aus bequemen und hautfreundlichen Materialien wie Baumwoll-Feinripp, Seide usw. hergestellt. Seit jüngerer Zeit werden vermehrt auch synthetisch hergestellte Materialien in der Unterwäscheproduktion verwendet. Diese Stoffe mit bis zu 8000 Filamenten (Fasern) pro Quadratzentimeter (deutlich feiner als Seide!), haben einen extrem niedrigen Querschnitt, sind hochelastisch, atmungsaktiv, feuchtigkeitsabweisend und dennoch formstabil. Solche Fasern bezeichnet man gemeinhin als Microfaser.
Unterwäsche oder auch Bekleidung allgemein aus Gestricken oder Gewirken wird auch Trikotage genannt.
Das Tragen von Unterwäsche ohne weitere Bekleidung im öffentlichen Raum gilt in der Regel als ungehörig. Im Zusammenhang mit dem Aufkommen des extrem kurzen Minirocks Ende der sechziger Jahre wurde allerdings das öffentliche Sichtbarwerden der weiblichen Unterwäsche gesellschaftsfähig und damit das Unterhöschen zu einem auch farblich auf den Rock abgestimmten Bestandteil der Mode.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Unterw%C3%A4sche
(Stand. 26.02.08)
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